IIOT Whitepaper CoverErste Strategien für Sicherheit und Erfolg

Die transformativen Kräfte, die die nahe Zukunft der Industrienationen prägen werden, haben viele Namen, je nach Perspektive und Fokus: die vierte industrielle Revolution, Industrie 4.0, das industrielle Internet der Dinge (IIoT) und intelligente Fertigung, um nur einige zu nennen. Wir sprechen nicht mehr über verteilte Ressourcen, sondern über Systeme von Produkten, die elektronisch miteinander vernetzt sind und kommunizieren – drahtlos und autonom. In diesem Sinne beabsichtigen Unternehmen nicht mehr, allein in den Wettbewerb zu treten, sondern planen stattdessen, Ökosysteme mit synergetischen Partnern zu errichten. Dabei arbeiten sie oft mit Unternehmen zusammen, die in ihrem traditionellen Geschäft keinen Platz gehabt hätten. Dies sind die prägenden Merkmale der neuen industriellen Realität.

Es gibt unterschiedliche Forschungsansätze zum Thema IIoT, die jedoch eine Reihe von Gemeinsamkeiten aufweisen. Die offensichtlichste ist vielleicht das Ausmaß der erwarteten Auswirkungen. Einer Prognose von BCC Research zufolge wird das Marktpotenzial im Bereich intelligente Fertigung von 131 Milliarden Dollar im Jahr 2015 auf 392 Milliarden Dollar im Jahr 2020 ansteigen; das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von nahezu 20 %.1 Weitaus dringlicher und relevanter für die am IIoT beteiligten Akteure ist jedoch ein anderer gemeinsamer Faktor: der Sicherheitsaspekt, den eine allgegenwärtige Konnektivität und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine mit sich bringt.

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